DANKE an die Menschen, die das Leben unter diesen außergewöhnlichen Bedingungen aufrechterhalten!

Hier findest du Geschichten von Menschen, die tagtäglich anderen Mut machen und aktiv zum Gemeinwohl beitragen - wir nennen sie Alltagshelden!

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Auch im Urlaub für das Rote Kreuz im Einsatz

Unser Alltag wird durch den Coronavirus derzeit ziemlich auf den Kopf gestellt. So auch der des 31- jährigen Notfallsanitäters Thomas Gierl, der hauptamtlich für das Rote Kreuz Innsbruck (RKI) im Rettungsdienst tätig ist. Am Tag der Verkündung der Eindämmungsmaßnahmen durch die Bundesregierung begann sein Urlaub, der auch nicht mehr verschoben oder abgebrochen werden konnte.

„All die Pläne, die ich mir für die schönste Zeit des Jahres gemacht hatte, waren plötzlich obsolet“, so der Sanitäter. Eigentlich hatte Tom vor, etliche Skitouren zu unternehmen und wollte auch für den Frühlingslauf zu trainieren beginnen, aber „das war eben nicht mehr möglich.“

Stattdessen machte der routinierte Notfallsanitäter die Not zur Tugend. Aus der Urlaubswoche wurde eine arbeitsreiche Home Office Woche – für das Ehrenamt. So unterstützte er von zu Hause aus das Bezirksrettungskommando als Offizier im Bereich Einsatzführung… MEHR ANZEIGEN

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Schnelligkeit, Sicherheit und Sorgfalt

Das Rote Kreuz Tirol hat seit Beginn der Corona Krise die Fähigkeit zur professionellen Hilfe bewiesen. Trotz der widrigen Umstände und des rapide gestiegenen Materialbedarfs können die Leistungen des Roten Kreuzes in Tirol ungebrochen aufrechterhalten werden. Dies ist auch der Verdienst einer Gruppe von einigen teils ehrenamtlicher Helfer, deren Hilfe nicht im Rampenlicht steht – jenen Menschen, die für die Materialtransporte zuständig sind.… MEHR ANZEIGEN

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Tage im Zeichen des Virus

Sabine Theiner ist freiwillige Rettungssanitäterin beim Roten Kreuz Landeck und die erste aus dem Bezirk, die einen positiv getesteten Covid-19 Patienten nach Innsbruck brachte. Die zweifache Mutter erzählt über die Tage „im Zeichen des Virus“.

Vor rund drei Wochen hatte Sabine Theiner Rettungsdienst, als ihr Team den Auftrag bekommen hat: Patiententransport ins Krankenhaus Innsbruck. Diagnose: positiv getestet auf COVID-19.

„Selbstverständlich haben wir alle persönlichen Schutzmaßnahmen beachtet, aber trotz der Schutzkleidung, einer gründlichen Händedesinfektion, dem Beachten des Schutzabstandes blieb die Sorge, jemanden anderen krank zu machen“, schildert Sabine Theiner ihre erste Reaktion als sie den Auftrag las. Die zweifache Mutter dachte dabei nicht nur an die Kinder und ihren Mann, der immerhin in einer Führungsposition… MEHR ANZEIGEN

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Marcel`s Tag im stationären Screeningzentrum

Marcel ist Sanitäter beim Roten Kreuz in Hall in Tirol. Das macht er aus großer Überzeugung und immer dann, wenn keine Coronazeit ist. Jetzt, in der Krise, leistet er seine Dienste im stationärenScreeningzentrum in Innsbruck. Ein Rettungsdienst – und doch ganz anders.

Täglich um 8 Uhr gehen die Zeltplanen des Screeningzentrums am Baggersee hoch. Mitunter warten um diese Zeit schon einige PatientInnen und reihen sich mit ihren Autos in die Warteschlange. Um diese Zeit beginnt für den Rettungssanitäter Marcel der Dienst. Gemeinsam mit einer Ärztin oder einer diplomierten Gesundheitskrankenschwester/ Pfleger, mit einigen Feuerwehrleuten und Sicherheitskräften ist er für die Betreuung des Screeningzentrums des Rettungsdienstes Tirol am Baggersee verantwortlich… MEHR ANZEIGEN

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